Nach langer Zeit , sind wir endlich mal wieder zu dem Treffen der Saaleadler angereist.
Steini und Andy , die Hauptorganisatoren haben uns in Collenberg schon darauf angesprochen , mal wieder vorbei zu schauen.
Man muß dazu wissen das dieses Treffen kein öffentliches Treffen ist , sondern nur geladene Gäste teilnehmen. Es würde sonst zu groß werden,
den Rahmen und die örtlichen Gegebenheiten Sprengen.
Eigentlich geht das Treffen von Freitag bis Sonntag, was aber einige Teilnehmer nicht daran gehindert hat, schon Donnerstags anzureisen
Wir Ü-300 Fahrer aus Amberg hatten aber erst ab Samstag Zeit, wobei ich um 8Uhr45 von meinem Mitfahrer unschön mit einem Anruf aus dem Bett gerissen wurde!(Er mußte deswegen abends mit Freibier Abbitte leisten )
Wir fuhren also gegen 10 Uhr 15 los eine 260Km Tour , die uns ins Fränkische Land und dann über die Thüringer Höhenzüge nach Rudolstadt brachte .
Dort auf dem Treffenplatz angekommen , ein Kanuclub mit großer Wiese und dem Fluss Saale davor ,trafen wir zugleich mit den anderen auf der geführten Ausfahrt
Teilnehmern ein .
Es gab ein großes Hallo mit alten Bekannten und man war schnell in einige Gespräche verwickelt , es blieb aber bei einem trockenen Gefühl auf der Zunge
und Herby bemerkte , da stimmt was nicht ! Ich hole mal Stoff sagte er und entschwand aus meinem Umfeld ein paar Augenblicke später kam er wieder mit
zwei Flaschen ,,Apfelsaftschorle“ in der Hand und ich konnte endlich dieses trockene Gefühl auf der Zunge beseitigen !
Wir mussten recht schnell feststellen, das bei diesem Treffen die 1400 Callis in der Überzahl waren, Stelvios nur zwei, Norge drei mal usw.
Aber gleich vier mal 1400 , und nebeneinander Geparkt, das macht schon Eindruck . Das war Samstag Abend das Gespräch und wir mussten Rede und Antwort stehen!
Zu Essen gabs aus der Gulaschkanone :
Gulasch mit Nudeln , oder Würstel mit Suppe , wir haben uns dann für Gulasch mit Würstel entschieden
Hier noch einige Bilder :
Nach langen und lustigen Abend sind wir dann in unser Zelt gestiegen und haben ein wenig am Thüringer Wald gesägt.
Am Morgen nach dem Frühstück haben wir unser Zelt eingepackt und sind nach der Verabschiedung wieder gen Heimat geguzzelt, wobei wir noch einen Abstecher
zum Katibräu in Aufseß gemacht haben , eine kleine Stärkung zwischendurch kann ja nicht schaden !
Ca. 500 Km im trockenen und Unfallfrei gefahren, ein schönes Treffen mit alten Bekannten, was will man mehr
Ein Danke noch an die Organisatoren und die vielen Helfer des Treffens , toll gemacht !
Gruß
Franz und Herby
„Apfelsaftschorle“ 😉 😉 😉
Das ist auch in Niederbayern schon lange bekannt, die „Apfelsaftschorle“ in Thüringen hat einen sehr guten Ruf.
Ein sehr schöner Bericht, danke Franz.
Gruß Helmut
War praktisch ein „Elefantentreffen“ der anderen Art. 🙂