Jubiläumsfahrt zum 14. Gründungsjahr des OMGS

Die Gründungsjubiläumsfahrt des OMGS nach Warmensteinach
Lediglich die drei Gründungsmitglieder des OMGS Franz, Herby und
Tscharlie starteten die gemeinsame OMGS Jubiläumstour vom Gasthof Kopf
in Altmannshof nach Warmensteinach; unterwegs stiegen Alois und Toni
aus´m Vorwald bei Krummennaab in die Tour ein.
Am Ziel wartete schon Anton aus Ebermannsdorf, der uns auf der Strecke verpaßt hatte und
unterhielt sich mit der Cali-Micha, Lutz, Albert aus ER und Flo aus CO. 
Die Ausfahrt des Treffens war schon unterwegs, so daß wir leider
die alten Fahrensmänner wie z.B. Weule und Erich bis zu unserer
Weiterfahrt um 14:30 Uhr gar nicht zu Gesicht bekamen.

Kaum saßen wir beim Cafe Fahrerlager kam ein Vierertrupp OMGS´ler mit
den "SAD´lern" von Westen her an. Thomas führte sein "Dieselchen" aus
Altdorf ins Fichtelgebirge und wieder heim. Dieter, ein weiteres OMGS
Gründungsmitglied, schaute mit der Ulrike von Martinlamitz mal rüber.
Markus trieb die rote V 11 von Arzberg über die Berge nach Warmensteinach. 
So wir, die Elf vom OMGS, die stärkste Truppe beim 5.
Stuhlkreis für Mandello-Jünger in Warmensteinach waren.

Bei der Rückfahrt auf möglichst wenig frequentierten, kleineren
Straßen durch Teile von Oberfranken und der Oberpfalz mit dem Ziel
Hahnbacher Frohnbergfest waren dabei: Anton, Alois, Toni, Franz, Herby
um Tscharlie. Auf dem Frohnberg suchten und fanden wir unter dem
schützenden Zeltdach beim Ausschank der Braurei Kummert Amberg Platz.

Kaum hatten wir uns an den ersten Kaltschalen ( mit und ohne Stoff )
erfreut und mit einer Protion Bratwürschtel gestärkt, fing es auch
schon an zu regnen - was zu einem satten Gewitter mit prasselndem
Regen auswuchs. Diese Wettererscheinung haben wir bei weitern Getränke
und einem kleinem Käseimbiß "abgewettert". Gegen Sieben gaben die
Regenanzeigen der WetterApps und auch der Abendhimmel grünes, bzw.
trockenes Licht zur Heimfahrt.
Alles sind von oben trocken heim gekommen, halt ner a bisserl naß von
unt´ her.
Allen hat´s gut gefallen - der Tenor ist: Des mach ma wieda amal!
Gschriem hat die G´schicht der Tscharlie

Sternfahrt zum Adlersberg 2023

Trotz des nicht gerade einladenden Wetters kamen 20 Guzzen mit ihren Treibern beim Prössl-Bräu auf den Adlersberg zusammen, auch 3 Fremdfabrikatler und ein ganz lieber Oberfranke, der kam wetterbedingt gleich mit dem Auto.
Die Wettergötter waren uns während des Zusammenseins hold: Bei ca. 20°C regnete es nicht – das war gut erträglich um zum Mittagessen und dem weiteren Erfahrungsaustausch im Biergarten zu bleiben: Vorsorglich hatten wir die großen Schirme über uns an den Biertischen aufgespannt, letztendlich brauchten wir sie nicht. Bis gegen Drei Uhr hatten sich die Reihen wieder gelichtet, so sind der Herbert, der Beder und ich als Letzte vom Monte d´Aquila aufgebrochen. Von Westen her zogen schon die ersten sehr dunklen Wolken drohend heran, da machten wir uns lieber vom Acker.

Bildl´n san g´macht wor´n; ob sie hier eingestellt werden, entzieht sich meiner Zuständigkeit.

Ja, es wird auch in 2024 wieder eine Moto Guzzi Sternfahrt zum Monte d´Aquila geben – vasprocha !

 

Der OMGS beim 30. Jubiläum der Hallertauer

Wir waren beim 30. Moto Guzzi Treffen der Hallertauer Guzzisti

Kemman san am Samstag, an 29.07.2023 zum Start: Da Hans mit seiner neichen CF as China, der Walter mit seiner Brixton ( auch aus China ), der Harald mit meiner „alten“ NORGE und i mit der „La Celeste“, meiner California EV. Wia ma vo da AVIA in Sinzing los san, woar´s nu a wengerl sonnig und trock´n. Koane zwoa Km weida samma in Bruckdorf unterm Vordach der Getreideannahme vo da alten Mühle g´stand´n und hoam a Gewitter mit an saggrischen Regenguß oag´wart. Dann samma nu etliche Km af nasse Straß´n über Kelheim, Abensberg, Geisenfeld noa Westen gen Gambach g´foahr´n. Niad amal de Straßensperr af da B 300 vor Langenbruck hoat uns afhalt´n kinna: An kloana Haken über an Km af ana Ortsverbindung, a guat rollierte Naturstraß´- ja sowas gibt´s a in Oberbayern nu – und mia woar´n in Gambach beim Treffen. Durt´n san´s groad mit da Ausfahrt g´start, woa mi kemma san – aba doa wollt´n mia eh niad mit.
De OMGS´ler Sepp as SAD und da Dieter as Ensdorf san a groad oakemma, de hoam´n se as eahnane Regenkombis g´schält. De, de imma in Gambach doa san, woarn scho so ziemle allz´samm doa. So a de Willi as Trabitz, da Karle as Schwaz, da Stade as LA, da Arnold und da Timo vom MG-Stammtisch Stauferland und viele annere, sogar eine sangesstarke und trinkfreudige Gruppe aus Catania. Später is nu da Alfred mit da V8 – Guzzi kemma und scho woar´n mia Oberpfälzer die „stärkste“ Truppe neba de Gastgeber. Da Horst as´m niederboarischen Birket is a nu mit an Viererzug kemma. Sogar a einsamer Guzzista vom Moto Guzzi Club „Baverese“ woar doa. Es san dann imma mehra wor´n. Un wia de vo de Ausfahrt leicht angenäßt z´ruck kemma san, is richtig voll wor´n am Platz.
Auf der großzügig überdachten Terrasse vo da Sportgaststätte hoam mia daweil bei Speis und Trank und viel Ratsch de zwoa oda drei kurzen Reg´nschuaer guat oag´wettert g´hoat. Mia, de „teuflischen“ Vier, hoam gecha Halbafünfe a ganz zufällig auftretendes trockenes Schönwetterloch g´nutzt und san über Wolznach, Mainburg, Pfeffenhausen, Rohr, Schierling noa Dünzling g´foahrn: 83 km trocken an der südlich vo uns mitwandernden dunklen Wolkenfront entlang. In Dünzling hoam mia uns trennt und a jeda is hoamzua g´faohrn – i hoff alle san wia i tricka dahoam oakemma.
Mei Fazit: Mia hoat´s sauguat g´fall´n !

Die G´schicht is g´schriem vom Tscharlie, Bilder folgen.

Italmototreffen Trabitz 2023

Auch dieses Jahr haben Willi und Gudrun wieder zu ihren traditionellen Italmoto-Treffen in Trabitz eingeladen.

Viele vom OMGS waren da natürlich auch dabei, noch dazu, dass Willi und Gudrun ja auch zu unseren Mitgliedern zählen.

Hier ein paar Eindrücke vom wiedermal sehr gelungenen Treffen.

Moto Guzzi Frühstück 2023 in Birket

Moto Guzzi Frühstück in Birket am 08.06.2023

Birket – wo is´n des ? Fragt sich so mancher, auch wir mußten´s gockeln. Wir haben´s gefunden: Es ist im Herzen Niederbayerns in der Nähe von Mengkofen, gar nicht mal weit weg vom abgeschalteten Kernkraftwerk Ohu II. Ein friedlicher Flecken Erde umgeben von Hügeln, Wiesen und Feldern.

Sollte sich jetzt ein Außerirdischer fragen „Niederbayern woas is´n des?“
Dem kann geholfen werden: Niederbayern ist nicht nur ein bayerischer Regierungsbezirk, sondern eine Lebenshaltung – gut dargestellt vom Hannes Ringelstätter in dieser Hymne auf seine niederbayerische Heimat: https://www.youtube.com/watch?v=m1EzoGkvl_A

Und in diesem Landstrich liegt also Birket, wo der eingefleischte Guzzista Horst Guggenberger eine Schreinerei betreibt. Dorthin hat er zum neunten Mal an Fronleichnam zum Moto Guzzi Frühstück von 9 bis 12 Uhr eingeladen. Sieben Frühaufsteher vom OMGS trafen sich nach ganz unterschiedlichen Anfahrten zum „Frühstück“ mit echtem, sehr guten Espresso und süßen Kuchen- und Gebäckstücken, auch Herzhaftes wie Pizzaecken – dies alles wurde uns kostenlos aufgetischt, aber jeder warf nicht nur Hartgeld in die „Sparbüchse“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außer uns OMGS´lern waren viele Guzzisti, auch einige Fremdfabrikat´ler, mit ihren teils sehr alten Maschinen gekommen: Zu sehen gab´s so ziemlich alles von der MVAgusta 750

bis zur neuesten Moto Guzzi V 100

– in der Bildergalerie vom Hermann kann man viele davon bewundern, natürlich auch uns und die anderen Gäste. Viele altbekannte „Windgesichter“ waren gekommen und natürlich auch vorab erstmal unbekannte Gesichter, die nicht lange „unbekannt“ blieben.

Je näher das Mittagläuten rückte, desto zahlreicher wurden die Aufbrüche der Teilnehmer – auch die Sonne wurde ungnädiger und „brannte“ uns ganz schee auf´n Pelz.

Diese „glorreichen“ sieben OMGS´ler waren dabei: da Alfred, da Franz G., da Heiner, da Helmut St., da Hermann, da Wilhelm und da Tscharlie.

Mein ganz persönliches Fazit: Mia hoat´s ganz guat g´fall´n und i foahr im 2024-iger Joahr g´wiß wieda hi auf Birket ins Niederbayern, wenn da Horst wieda zum guzzistischen Frühstück eiloadt und de Espressomaschin wieder oaschmeißt. Und i foahr ganz g´wiß niad ner, weil i dorthi a scheene Streck´n g´funna hob.

De Bildl´n san vom Hermann, g´schriem hoat´s da Tscharlie.

Sternfahrt zum Adlersberg August 2022

Moto Guzzi Sternfahrer waren auch 2022 unterwegs zum Adlersberg

Auch die heurige Moto Guzzi Sternfahrt zum Monte d´Aquila war a g´lungene Sach – so die bisher eingegangene Resonanz von den Beteiligten.
So mancher Teilnehmer ist bei nicht gerade angenehmen „Moppedwetter“ von daheim los gefahren um rechtzeitig auf dem Monte d´Aquila zu sein.

Um ca. 10 Uhr sah´s dort drob´n auf´m heiligen Klosterberg bei frischen 18 ° C nicht gerade nach einem schönen Tag aus. Die Wettergötter hatten ein Einsehen und belohnten unser löbliches Tun: Wir wurden ab Mittag von der Sonne derart verwöhnt, daß es manchem schon fast wieder zu warm war. Schattenplätze und eingekühlte Getränke waren dann im Prössl´schen Biergarten begehrt – zum Glück gab´s von Beidem reichlich. So ließen wir´s uns bei Ratsch und Tratsch bis weit übers Mittagessen hinaus gut gehen.

Alte Bekannte trafen sich, oftmals genannte Namen bekamen Gesichter, neue Bekanntschaften wurden geschlossen. Und natürlich: die Moppeds – sie wurden ausführlichst begutachtet, manch eines sogar bewundert. Gegen Halbdrei starteten die Ersten wieder in Richtung Heimat.

Aus allen Ecken Bayerns waren sie gekommen, die Guzzistis und -innen haben auch einige Freunde auf Fremdfabrikaten mitgebracht: Aus´m Passauer Land, aus der Dingolfinger Eck´n und dem übrigen Niederbayern, as Minga, as da Hallertau, as Mittel- und Oberfranken und natürlich kamen sie gar zahlreich „De Scheena all´zamm mit eahnane scheena Moppeds as da scheena Oberpfalz“. Ja sogar nach Württemberg in die Stuttgarter Gegend „eingewanderte“ waschechte Bremer waren mit einem Convert-Gespann dabei.

Kanntad leicht sa, daß am Anfang vom 2023-iger August a wieda hoaßt:
Im Biergarten beim Prössl Bräu auf´m Monte d´Aquila hängt a Moto Guzzi Fahna, de is des Ziel vo da Moto Guzzi Sternfahrt 2023 durt hi.
Und des mit´m Wedda kriag i a wiedea hi – vasprocha !

Die G´schicht ist wieder vom Tscharlie und die Fotos vom Hermann und vom Sepp.

Der OMGS fährt nach Warmensteinach

„Ins Land der Franken fahren !“ – so sangen´s die Scholaren

Wenn Oberpfälzer Guzzisti ins Land der Franken fahren, braucht´s eigentlich gar keinen besonderen Grund – denn wo´s schön ist und nette Leute anzutreffen sind, da fährt man gerne hin. Doch wenn der Schewl´s Ralf zum 4. Stuhlkreis der Mandello Jünger in sein Cafe Fahrerlager / Tast of Speed in Warmensteinach einlädt, dann entwickeln die Guzzisti des Oberpfälzer MOTO GUZZI Stammtisch einen ganz besondern Drang gen Norden – eben dorthin.

So verabredeten die OMGS´ler sich am Samsatg, den 09.07.2022, um 10:30 Uhr zum Start der Tour vom Parkplatz der legendären Disko HAPPY ROCK bei Kropfersricht/ Siebeneichen. Von dort zogen fünf Mann auf ihren Guzzen los um westlich an „Little America“, dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr, vorbei meist auf kleinen und kleinsten Nebenstraßen über Königstein, Auerbach, Creußen nach Warmensteinach zu fahren; der sechste eingeplante OMGS´ler donnerte mit zwei Fremdfabrikatlern am Treffpunkt vorbei und fuhr direkt nach Warmensteinach. Dort trafen sich alle z´samm dann nach trockener Anfahrt wieder.

Nicht nur der Ralf Schewl und bereits anwesende Guzzisti freuten sich über die ankommende Truppe der Oberpfälzer, die nicht ganz ernst gemeint von einem lieben Oberfranken als „Tscharlie und die alten Männer“ bezeichnet wurde – sogar die himmlischen Heerscharen waren von unserem Tun so ergriffen, daß sie mehrmals ihren Tränen freien Lauf ließen: Ab und zu regente es mehr oder weniger – was dem Spaß der Anwesenden keinen Abbruch tat. Essen und Trinken waren reichlich und in sehr guter Qualität vorhanden: Vor allem der Eierlikörguglhupf, genossen nach die Weißwürscht mit Händlmaier Senf und ana frisch´n Brez´n ! – aber das ist nur die Einschätzung des Schreiberlings.

Außer uns waren auch Nernbercha und annere fränkische Guzzisti*innen da. Wir Oberpfälzer freuten uns besonders unsere beiden Stammtischbrüder aus dem oberfränkischen Arzberg wieder mal zu sehen. Nachdem wir ausgiebig die Geschehnisse der Welt und besonders die Belange der Guzzistenschaft beratscht hatten, machten wir Oberpälzer uns in einem „Oberpfalz-Achter“, dieses Mal mit den zwei Fremdfabrikatlern auf den Weg gen Süden: Wegen der Wetterverhältnisse konntem wir leider nicht die nach Osten über Tännesberg ausholende geplante Tour zur Eiseinkehr und Ende der Tour nach Schwarzenfeld fahren – so paßte sich die Strecke dem Zug der Regenwolken an und führte ab Erbendorf, über Grafenwöhr, Kaltenbrunn, Kohlberg, Nabburg nach Schwarzenfeld. Das Abschlußeis mundete fast allen, bis auf einen der es vorzog zur Kirwa nach Büchelkühn durchzufahren.

Ab Schwarzenfeld löste sich die Truppe auf und jeder kam trocken heim.

Dabei waren da Alfred, da Franz, da Herby, da Markus E., da Rainer W., da Sepp, da Tscharlie, da Wilhelm und die Fremdfabriaktfahrer Liliane und Dieter ( beide auf Hängetitten-Guzzen )

Resumee: Schee war´s – obwohl uns das Wetter im Tun etwas einschränkte. In der Hoffnung, daß es im 2023-iger einen „5. Stuhlkreis für Mandello Jünger“ beim Schewls Ralf im Fahrerlager/ Taste of Speed in Warmensteinach haben wir uns vorgenommen: Doa foahr ma wieda hi ! Vielleicht sogar laut das Lied der Franken von Viktor von Scheffel im Helm singend – das klingt so  https://www.youtube.com/watch?v=PFn2mb9H0FQ

De Bildl´n san vom Sepp, de Tour und de G´schicht hat da Tscharlie g´macht.